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InRenCo Financial Services AG
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CH - 4053 Basel / Schweiz
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Unsere exklusiven
Produktpartner
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Auf unserer Homepage finden Sie weitere Informationen zu den exklusiven Produkten der:
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Produkte vermitteln
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Sie sind Makler oder Mehrfachagent im Versicherungs- oder Anlagebereich
und möchten die Produkte der Royal London, den InRenCo Vorsorgeplan -
Quantum Leben, den UK Fund, die Tarife der PrismaLife und/oder TEPs
vertreiben?
Wenn Sie zudem einen starken und serviceorientierten Partner suchen, dann sollten Sie sich mit uns in Verbindung setzen.
...mehr Infos hier
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Ihre Ansprechpartner
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Hier finden Sie Ihren zuständigen Ansprechpartner. Klicken Sie einfach auf nachstehenden Link dann erhalten Sie die Kontaktdaten Ihres zuständigen Ansprechpartners.
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Rechtlicher Hinweis
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Copyright @ 2010 by InRenCo.
Alle Rechte vorbehalten.
Unser Impressum finden Sie hier
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Über 10,40 % Performance in den letzten 13 Monaten - Anteilspreis des UK Fund entwickelt sich auch im April 2010 positiv Der Anteilspreis des UK Fund konnte sich auch im Monat April 2010 weiter positiv entwickeln. In den letzten 13 Monaten betrug der Wertzuwachs - trotz Risikoklasse gering - über 10,40 %.
Der UK Fund kann über die InRenCo Police der PrismaLife als Sparplan ab € 50 Monatsbeitrag und/oder Einmalbeitrag ab € 2.000 gezeichnet werden.
Highlights UK Fund:
- Top Performance
- Die besten With-Profits Fonds in einer Police
- With Profits + klassische Investmentfonds in einer Police
- Abgeltungssteuerfreies Shiften/Switchen jederzeit möglich
- Monatliche Anteilspreisstellung und somit Monatliche Shift/Switch aus/in UK Fund möglich
- Risikoklasse gering und somit für fast jeden Kunden geeignet
- Kein Insolvenzrisiko der
Versicherung oder des Initiators da Investmentfonds
- Kein Kreditrisiko da
kein Leveragemodell
- und vieles mehr...
Weitere Informationen zum UK Fund finden Sie hier. Unterlagen und Anträge zum UK Fund können Sie hier anfordern.
Sie wollen mehr zum UK Fund erfahren?! Hier können Sie Ihre individuelle, kostenlose Webpräsentation hierzu buchen.
Wechsel der Anlagestrategie in PrismaLife Policen (gilt auch für bestehende Policen) Möchte/n Ihr/e Kunde/n die Fondsauswahl in der PrismaLife Police/n zu Gunsten des UK Fund oder einem anderen Fonds anpassen? Hier wird erklärt wies geht.
Einladung zur Hauptversammlung am 20. Mai 2010
Royal London hat in den letzten Tagen damit begonnen die Einladungen für die Hauptversammlung zu versenden. Einen Mustertext hierzu finden Sie hier.
Ihre Kunden haben dieses Jahr 3 Möglichkeiten zur Stimmabgabe:
1.) Stimmabgabe auf der Versammlung: Ihre Kunden können Ihre Stimme auf der Versammlung abgeben. Ort und Wegbeschrieb liegen den Info Unterlagen bei.
2.) Stimmabgabe per Post: Ihre Kunden können Ihre Stimme per Post (Antwortumschlag liegt den Info Unterlagen bei) abgeben.
3.) Stimmabgabe im Internet: Royal London hat für die Stimmabgabe im Internet eine Website eingerichtet welche Sie bzw. Ihr/e Kunde/n hier finden. Hier können Ihr/e Kunde/n mittels Sicherheitscode (liegt den Info Unterlagen bei) Ihre Stimme online abgeben.
Geschäftsberichte 2009
Royal London hat Ihren Kunden in den letzten Tagen eine deutsche Übersetzung des Geschäftsberichtes 2009 per Post zugeschickt. Sie finden diese Unterlagen hier.
ROYAL LONDON TIMES - April 2010
Gute Performance von
With-Profits-Bonds und With-Profits Produkte sind gefragt meldet auch Royal London in der aktuellen Ausgabe der
ROYAL LONDON TIMES (April) [mehr]
DFSI zeichnet PrismaLife mit AA Finanzstärkerating aus
Das Deutsche Finanz-Service-Institut (DFSI) hat in seinem aktuellen Finanzstärkerating PrismaLife mit AA ausgezeichnet. In der Kategorie "Spezialanbieter von Fondspolicen" konnte PrismaLife den zweiten Platz erreichen. Zur Übersicht gelangen Sie wie folgt: 1.) Klicken Sie auf: "17.03.2010 - Aggregation..."
Die Qualität
der Versicherungs- und Bankprodukte ist direkt verbunden mit der Bonität
des Anbieters. Während wir bis vor Kurzem kaum relevante Unterschiede
in der Finanzstärke von Versicherern verzeichnen konnten, gibt es heute
auf Grund der aktuellen Entwicklungen gravierende Unterschiede.
Die
Netto-Renditen der Lebensversicherer sind wegen niedriger Zinsen und
Verluste auf Grund der Kapitalmarktkrise deutlich gesunken. Dabei wurden
die Gewinndeklarationen der Versicherer in den letzten Jahren nicht im
gleichen Maße reduziert. Einige Versicherer leben daher aktuell aus der
Substanz.
Für einige Investorengruppen und Anteilseigner an
Lebensversicherern scheint das Geschäftsmodell der deutschen
Lebensversicherung zukünftig nicht mehr renditestark genug zu sein. Die
Aktionäre und das Management der Victoria Leben und der DeltaLloyd
Gruppe haben kürzlich entschieden das Neugeschäft einzustellen.
Vor
dem Hintergrund einer bevorstehenden Welle von
Neugeschäftsschliessungen mit damit verbundenen Run-Offs des
Lebensversicherers ist die Finanzkraft des Anbieters ein extrem
wichtiges Auswahlkriterium beim Abschluss eines neuen Vertrages.
Studienaufbau/Methodik
Datenbasis/Analysierte Unternehmen
Datenbasis der
Studie sind die Jahresabschlüsse 2008 der Lebensversicherer und die
Gewinndeklaration für das Jahr 2010.
Es wurden folgende
Untergruppen für die folgende Analyse der Kennzahlen zur Finanzkraft und
Kundenperformance der Lebensversicherer gebildet:
Gruppe 1
„Die 40 grössten Lebensversicherer“
Gemessen am Volumen der
Kapitalanlagen bilden die grössten 40 Lebensversicherer die erste Gruppe
Gruppe
2 „Mittelgrosse und kleine Lebensversicherer“
In dieser Gruppe
wurden alle Versicherer zusammengefasst die nicht in die erste Gruppe
fallen und keine Spezialanbieter von Risikolebenspolicen und
Fondspolicen sind.
Gruppe 3 „Spezialanbieter von Fondspolicen“
Da
bei Spezialanbietern von Fondspolicen die Kundenperformance von den
kundenindividuellen Kapitalanlagen abhängt und das Kapitalanlagerisiko
nicht beim Versicherer liegt, wurden diese Anbieter gesondert
analysiert.
Substanzkraftquote
I
Addiert man zum Eigenkapital die freie Rückstellung für
Beitragsrückerstattung (freie RfB) und teilt man diese Summe durch die
Deckungsrückstellung (eingezahlte und verzinste Kundengelder), ergibt
sich die Substanzkraftquote. Sie liefert ein aussagekräftiges Indiz
dafür, wie wahrscheinlich es ist, dass ein Versicherer auch in Zukunft
eine stabile Überschussbeteiligung ausweisen und die prognostizierten
Erträge ohne größere Schwankungen auszahlen kann.
Substanzkraftquote
II
Die Substanzkraftquote I wird ergänzt um 50% aus dem Saldo
der Stillen Reserven und Stillen Lasten.
Bewertungsreserven
entstehen z.B. wenn der Kurswert einer Aktienanlage höher ist als ihr
Buchwert. Stille Lasten liegen vor wenn der Zeitwert der Kapitalanlage
unter dem Marktwert liegt.
Die Ergänzung um 50% des Saldos aus
Stillen Reserven/Lasten erfolgt um eine zeitwertorientierte Betrachtung
der Substanz des Lebensversicherers darzustellen. Der Ansatz von nur 50%
des Saldos soll starke Schwankungen der Stillen Reserven in
Einzeljahren Rechnung tragen und Versicherer mit extrem schlechten bzw.,
extrem guten Jahren bei den Reserven nicht benachteiligen bzw.
bevorteilen.
Darüber hinaus müssen die Kunden direkt an den
Bewertungsreserven beteiligt werden. Gemäß § 153 des
Versicherungsvertragsgesetzes steht dem Versicherungsnehmer ab dem
01.01.2008 eine Beteiligung an den Bewertungsreserven zu.
- Netto-Rendite
der Kapitalanlagen
Die Netto-Rendite der Kapitalanlagen stellt
das Anlageergebnis abzüglich der Anlageaufwendungen dar. Sie gibt
Aufschluss über die Effizienz des Versicherungsunternehmens, da den
Erträgen die Verwaltungskosten für die Kapitalanlage gegenübergestellt
werden. Zudem ist die Überschussbeteiligung bei Versicherern zum größten
Teil von der erzielten Netto-Rendite der Kapitalanlagen abhängig.
Die
Netto-Rendite zeigt an welche Verzinsung der Versicherer mit den
Kapitalanlagen der Kunden verdient und ob diese ausreichend ist neben
der Ausschüttung an die Kunden weitere Substanzkraft aufzubauen.
- Gewinnbeteiligung
Die
Gewinnbeteiligung spiegelt die Gewinnsituation des Unternehmens wieder.
Sie hängt vor allem von der Entwicklung der Kapitalmärkte, aber auch
vom Verlauf der Sterblichkeit und den Kosten ab. Verbessert sich die
Gewinnsituation, so kann die Gewinnbeteiligung erhöht werden. Bei einer
Verschlechterung ist eine Senkung der Gewinnbeteiligung zu erwarten.
Das
bedeutet, dass die Gewinnbeteiligung in ihrer Höhe nicht garantiert
werden kann. Erst wenn der Jahresüberschuss erkennbar ist, können die
Gewinnsätze erklärt werden. Die Festsetzung erfolgt am Ende eines
Kalenderjahres für im Folgejahr auszuschüttende Gewinnanteile und gilt
solange, bis neue Gewinnsätze deklariert werden. Die festgesetzten
Gewinnsätze werden als Anhang zum Jahresabschluss im jeweiligen
Geschäftsbericht veröffentlicht. Unsere zuletzt erklärten Gewinnsätze
können wir nicht für die Zukunft garantieren, auch nicht für das
laufende Kalenderjahr. Versicherungsunternehmen müssen ihre Verträge
vorsichtig kalkulieren und Sicherheitsreserven einrechnen, damit die
Erfüllbarkeit der garantierten Leistungen unter allen Umständen gegeben
ist. Die vorsichtige Kalkulation führt dazu, dass im Regelfall am
Jahresende Gewinne anfallen.
Dabei werden folgende
Gewinnquellen unterschieden:
Zinsgewinn: wenn mehr Zinsen
erwirtschaftet werden konnten als eingerechnet wurden.
Kostengewinn:
wenn weniger Kosten angefallen sind als eingerechnet wurden.
Sterblichkeitsgewinn:
in der Risiko- und Kapitalversicherung entstehen Sterblichkeitsgewinne,
wenn weniger versicherte Personen sterben als kalkuliert. In der
Rentenversicherung ist das genau umgekehrt.
Von den Gewinnen darf
ein Versicherungsunternehmen selbst maximal 10 % beanspruchen (z.B. für
die Bildung von Eigenkapital). Mindestens 90 % müssen über die
Gewinnbeteiligung an die Vertragspartner zurückfließen. Üblicherweise
liegt diese Quote deutlich über 90 %.
Bedeutung der
Gewinnbeteiligung
Kurzfristige Schwankungen auf den
Kapitalmärkten wirken sich - im Gegensatz beispielsweise zur reinen
Aktienanlage – nicht unmittelbar auf die Höhe der künftigen
Gewinnbeteiligung aus. Dieses liegt daran, dass Lebensversicherer den
Gewinn eines Geschäftsjahres abzüglich der Direktgutschrift zunächst
einem großen Topf zuführen, der Rückstellung für Beitragsrückerstattung
(RfB) genannt wird.
Jedes Jahr wird der RfB der Betrag entnommen,
der für die Gewinnbeteiligung der Versicherten benötigt wird. In guten
Jahren kann somit der RfB mehr zugeführt werden, als benötigt wird.
Allerdings darf dieses Polster nicht zu groß werden, da sonst die
Verteilung der Gewinne nicht mehr zeitnah erfolgen würde. In weniger
guten Jahren können dann die in der RfB vorhandenen freien Mittel dafür
verwendet werden, die Gewinnbeteiligung trotz rückläufiger Ergebnisse
stabil zu halten. Diese freien Mittel haben ausschließlich die Aufgabe,
kurzfristige Einflüsse auszugleichen.
Die Gewinnbeteiligung der
Kunden kann den Versicherer Substanzkraft kosten, wenn er über mehrere
Jahre hinweg mehr an die Kunden ausschüttet als er in der Lage ist in
der Kapitalanlage zu verdienen.
Zur Umrechung
der Netto-Rendite und Gewinnbeteiligung und wurde folgender Schlüssel
verwendet:
4,90% Nettorendite = 100 DFSI Punkte
4,60%
Gewinndeklaration für das Jahr 2010 = 100 DFSI Punkte
Netto-Rendite
und Gewinnbeteiligung wurden jeweils zu 50% gewichtet und ergeben somit
die DFSI-Punktezahl für den Bereich Kundenperformance.
Punkte auf
einer Skala von 0 bis 100 (über 100 Punkte sind bei extrem starken
Anbietern in Ausnahmefällen erreichbar). Durch Auf- und Abrundungen
können sich Rundungsdifferenzen ergeben, welche keinen Einfluss auf das
Gesamtergebnis haben. Unterschiedliche Ränge trotz gleicher Punktzahl
werden durch Unterschiede auf der zweiten oder dritten Nachkommastelle
verursacht.
Die
Substanzkraft und die Kundenperformance sind zwei wichtige Indikatoren
für die aktuelle und zukünftige Leistungsfähigkeit eines
Lebensversicherers. Beide Bereiche wurden jeweils 50% gewichtet und zu
einer Gesamtkennzahl FINANZKRAFT (DFSI Punkte) aggregiert. Es wurden
drei Gruppen von Lebensversicherer analysiert.
Die grössten 40
Lebensversicherer:
Top Finanzkraft, Unternehmen mit mind. "A"
Bewertung
Mittelgroße und kleine
Lebensversicherer:
Top Finanzkraft, Unternehmen mit mind. "A"
Bewertung
Spezialanbieter von Fondspolicen:
Top
Finanzkraft, Unternehmen mit mind. "A" Bewertung
Erläuterung der Gesamtbewertung
und Aggregation der Kennzahlen
Die Substanzkraft und die
Kundenperformance sind zwei wichtige Indikatoren für die aktuelle und
zukünftige Leistungsfähigkeit eines Lebensversicherers. Beide Bereiche
werden jeweils 50% gewichtet und zu einer Gesamtkennzahl aggregiert.
Dabei werden die DFSI Punkte aus den Einzelbereichen summiert und durch 2
geteilt. Danach wird die metrische Punkteskala nach dem unten stehenden
Schlüssel in eine ordinale Buchstaben und Noten-Skala umgerechnet. Für
die Spezialanbieter der fondsgebundenen Lebensversicherung entfällt der
Teil der Kundenperformance, da bei fondsgebundenen Versicherungen der
Kunde das Kapitalanlagerisiko trägt. Daher wird bei diesen Versicherern
geht nur die Substanzkraft in das Gesamtergebnis ein.
Gesamtergebnis:
Punkte auf
einer Skala von 0 bis 100 (100 Punkte sind maximal erreichbar). Durch
Auf- und Abrundungen können sich Rundungsdifferenzen ergeben, welche
keinen Einfluss auf das Gesamtergebnis haben. Unterschiedliche Ränge
trotz gleicher Punktzahl werden durch Unterschiede auf der zweiten oder
dritten Nachkommastelle verursacht.
Detaillierte
Studienergebnisse sind gegen eine Schutzgebühr zu erhalten.
und dann 2.) ganz unten auf "3. Gesamt: Finanzkraft".
Fondsinfos
PrismaLife nimmt db x-trackers S&P Europe 350 Shariah ETF in die
Fondspalette auf
Der db x-trackers S&P Europe
350 Shariah ETF eröffnet Anlegern den Zugang zu einem ausgewogenen
Portfolio, das die Anlagekriterien nach islamisch kanonischem Recht
berücksichtigt! Der Index ist Teil der "S&P Shariah Index Series".
Die "S&P Shariah Index Series" soll Anlegern...[mehr]
PrismaLife nimmt HI Varengold CTA Hedge B in die
Fondspalette auf
Der HI Varengold CTA Hedge B
eröffnet Anlegern den Zugang zu einem mehrfach ausgezeichneten Portfolio
mit einer breiten Auswahl an Managed Futures-Managern.
Anlageziel des HI Varengold CTA Hedge B ist es, einen Vermögenszuwachs
durch Investition in ein Spektrum von alternativen...[mehr ]
Vorgenannte Fonds wurden in die elektronische Fondsliste integriert.
Auch im Monat März konnte der MPC Prime Basket positiv performen. Das aktuelle Fondsfactsheet zum MPC Prime Basket finden Sie ab sofort hier (Sie müssen im InRenCo Portal eingeloggt sein).
Der aktuelle Quartalsbericht für das 1te Quartal 2010 zum MPC Prime Basket steht Ihnen ab sofort hier (Sie müssen im InRenCo Portal
eingeloggt sein) zum Download bereit.
MPC Prime Basket - Aktuelle Präsentationen
Die aktuellen Präsentationen zum MPC Prime Basket für die FRV Produkte der Quantum Leben und / oder PrismaLife (Sie müssen im InRenCo Portal eingeloggt sein) wurden ebenfalls aktuallisiert.
Presseportfolio international: Im Erbfall entscheidet der Rückkaufswert
Versicherungs Journal: Weiterer Aufschub für erhöhte Eigenkapital-Anforderungen
Financial Times D: Aktuare verteidigen neue EU-Regeln
Financial Times D: Stolperfalle Quellensteuer
Financial Times D: Hohe Zuflüsse in Indexfonds kündigen fallende Kurse an
Financial Times D: Allianz spart bei Altersvorsorge
Financial Times D: Bundesgerichtshof enttäuscht Privatanleger
Financial Times D: Aufseher wollen Löcher stopfen
Financial Times D: Chinas größte Geldhäuser brauchen 70 Mrd. Dollar
Cash online: EuGH verhindert "Windhundrennen"
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